Liebe Kolleginnen und Kollegen,
der letzte Tag des Jahres 2012 ist angebrochen und in wenigen Stunden begrüßen wir das NEUE JAHR.
Traditionsgemäß – jedenfalls ist das in meiner Familie so Brauch – lassen wir das zu Ende gehende Jahr und deren Ereignisse Revue passieren. So will ich das nun auch für unseren Landesverband halten.
Insgesamt gesehen, war dieses Jahr für die DJG erfolgreich.
Nachdem die gesamte Leitung des Deutschen Beamtenbundes Brandenburg zurückgetreten war wurde aus unseren Reihen der Landesvorsitzende Ralf Roggenbuck gewählt – für die DJG bundesweit ein einmaliger Akt –. Damit hat unser Landesverband nicht nur in Brandenburg an Ansehen und Bedeutung gewonnen.
Wir haben über unsere Aktionen transparent und zeitnah informiert und unsere Internetseite aktuell gestaltet. Die abwechslungsreichen politischen Bildungsangebote wurden mit unterschiedlichem Interesse und Beteiligung angenommen. Auch 2013 werden wir uns bemühen, dem Informationswillen unserer Mitlieder gerecht zu werden. Die Planung über eine landesweite Information zur Bedeutung der betrieblichen Rente (VbL) ist bereits in Vorbereitung, die Termine werden rechtzeitig veröffentlicht.
Erstmals 2013 haben wir die Schirmherrschaft über den im Juni stattfindenden Firmenlauf übernommen, nachdem Teilnehmer an uns herangetreten sind und den Wunsch äußerten, als JUSTIZ bei diesem Lauf erkennbar zu sein. Wir sind von diesem Vorhaben begeistert und hoffen auf große Beteiligung. Die Anmeldungen für die Teilnahme an diesem Lauf sind selbstverständlich noch möglich (siehe Ausschreibung).
Im Dezember fand vor dem Verwaltungsgericht Potsdam der lang ersehnte Termin in dem Prozess zum nicht gezahlten Weihnachtsgeld 2009 statt. Das Gericht hat angekündigt, die Klage abzuweisen. Es ist der Auffassung, dass die Klage gegen das Land Brandenburg und den Finanzminister unzulässig ist, weil eine eigenständige Überprüfung des Verwaltungsakts der Festsetzung der Aufstockungsbeträge nicht möglich ist. Die Klage gegen die ZBB hält das Gericht für zulässig. Wenn das Urteil und deren Begründung dem Landesvorstand vorliegen, werden wir über die Einlegung des Rechtsmittels zu entscheiden haben. Die ZBB hat die von unseren Mitgliedern seinerzeit eingelegten Widersprüche bisher nicht entschieden – es ist also noch alles offen! Wir informieren.
Nun ist es an der Zeit, allen Mitgliedern, deren Angehörigen und Sympathisanten einen guten Rutsch, Gesundheit und Glück sowie Zuversicht und Freude für das
NEUE JAHR 2013
zu wünschen.
Im Namen des gesamten Landesvorstandes
Prosit Neujahr!.