Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

mit Schreiben von Anfang Februar 2013 hatte ich Sie alle von meinem ehrenamtlichen Angebot informiert, Ihnen als Verbändevertreter

unseres Landesbundes bei den anstehenden Fragen und Problemlösungen im Rahmen der Themenstellungen der Vertretung unserer Senioren so weit wie möglich behilflich sein zu wollen, soweit dies meine Kraft ermöglicht. Dabei soll keinesfalls in die Strukturen des Landesbundes eingegriffen werden, sondern vielmehr ein freies Zusatzangebot geschaffen werden, angesichts der gewaltigen Aufgaben des „Demografischen Wandels“ in unserer Gesellschaft.

Ich sehe mich also weder als Verbandsfunktionär noch als Rechtsauskunftsstelle (dafür sind jeweils Berufenere vorhanden), sondern als unvoreingenommener Helfer bei den gewerkschafts- und sozialpolitischen Aufgabenstellungen der Mitgliedsverbände und teilweise als Helfer unmittelbar für Mitglieder selbst

-       im Stadium des Hineinwachsens der älteren Aktiven in die Senioreneigenschaft (habe ich mit fast 70 Jahren, davon 43 Berufsjahre, selbst erlebt) sowie

-       im Stadium als Rentner(in) und Pensionär(in), als Witwenrentner(in) oder Versorgungsempfänger(in) oder –leider u.U- als „Aufstocker der Grundsicherung“.

 

Ich würde ggf. Ihnen in den Verbänden helfen wollen bei der Wahrnehmung der Probleme etwa mit Pflegezuständen und Pflegegeld, Krankenversicherung usw..

Sie als unsere -überwiegend noch aktiven- Gewerkschafts- und Verbandsvertreter werden manchen Kummer und manche Chance der Senioren noch nicht selbst haben erleben können/müssen, oft sind Ihre Senioren auch für Sie nicht direkt erreichbar. Daher biete ich meine Hilfe als Sprachrohr und Vermittler an.

 

Dazu muss ich aber ausdrücklich um Ihre Hilfe bitten. Allein schaffe ich gar nichts! Leider habe ich noch nicht viele Rückmeldungen von Ihnen erhalten!

 

Bitte teilen sie mir nun, wie ich das im vorliegenden Schreiben erbeten hatte, baldmöglichst vertraulich Ihre Adressen und Erreichbarkeiten mit, jeweils bitte mit Namen, Wohnort, Tel.Nr. und E-mail-Adressen (alternativ Postadresse): direkt an mich über E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

- Verband/Gewerkschaft: Vorsitzende / weitere Vorständsmitglieder, Büroadresse und Tel.Nr.,

- Seniorenvertreter bitte möglcisht genau: wo wohnend und was inhaltlich vorrangig bewegend,

- Ältere Mitglieder, die evtl. Gruppen u.U. auch regional betreuen oder schon korrespondierend aktiv sind.

 

Wie Sie aus meinem Schreiben entnehmen konnten, regte die Landesleitung bereits im vorigen Jahr an, regionale Treffen zum Kennenlernen zu erproben. Ich bin dazu gern bereit, benötige aber natürlich Ihre konkrete Hilfe mit folgenden Angaben, um bald erste Versuche solcher Zusamemnkünfte zu organisieren.

 

So, ich hoffe, Sie sehen meine Schwierigkeiten mit der mir von Ihnen verliehenen Aufgabe und sehen bitte ein, dass ohne Ihre Hilfe nichts davon gelingen kann.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Gerhard  B a l l e w s k i

als Ihr DBB-Landesbunds-Seniorenvertreter

 
Wir benutzen Cookies
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.